Mensa-Mahlzeit ohne Bargeld

Von Paul Gerlach Isenhagener-Kreisblatt in Auszügen

Schulelternratsvorsitzende Stephanie Holz (großes Foto v. l.), Vorstand Markus Creydt von der Volksbank Wittingen-Klötze, Schulleiter Martin Hille und seine Stellvertreterin Cornelia Röhrkasten, MuK-Geschäftsführer Uwe Hoppmann, Schülersprecherin Lena Schilling, Kerstin Andresen vom Vorstand der Volksbank Hankensbüttel-Wahrenholz, sowie Gert Janke vom MuK-Kuratorium.

Dank der sogenannten Mensacard gelangen die Schüler schnell und komfortabel an die Verpflegung.

Das Ganze läuft ähnlich wie bei einer Bestellung im Versandhandel: Über eine Benutzeroberfläche im Internet, das „I-Net-Menü“ mit Speiseplan, kann das Essen künftig von zu Hause aus online vorbestellt werden und genauso wieder bis um 9 Uhr morgens noch abbestellt werden.

Die Schüler müssen nicht mehr mit Bargeld bezahlen, sondern haben die Möglichkeit, in der Mensa oder am Kiosk den Betrag für das Essen von ihrer Karte abbuchen zu lassen. Dafür müssen sie lediglich als Legitimation ihre Mensacard an ein Kartenlesegerät halten. Die Abrechnung erfolgt dann über ein Konto, das mit dem „I-Net-Menü“ verknüpft ist.

„Wir hoffen auf eine entsprechende Akzeptanz. Das wird sich zeigen“, sagt Hille. Sein Dank gelte den Kooperationspartnern, der Volksbank Hankensbüttel-Wahrenholz und der Volksbank-Wittingen-Klötze. Im Juni 2012 gab es ein erstes Treffen zwischen den Banken und der MuK als Betreiber der Mensa. „MuK-Geschäftsführer Uwe Hoppmann hat für das System der Mensacards gekämpft“, sagt Hille.  Beide Banken übergeben der Schule die ersten 1000 Mensacards als kostenfreie Anschubfinanzierung.