Das Interview

Die Erfahrungen und Eindrücke, die die drei an diesem Tag gesammelt haben, haben wir in dem folgenden Interview zusammengefasst:

Theresa: Was habt Ihr den Tag über erlebt?

Björn: Wir waren auf einem Bauernhof in Ohrdorf und haben die Kuh Nr. 58 gewaschen und für den Verkauf vorbereitet. Außerdem haben wir den kompletten Bauernhof besichtigt und alle Tiere angeguckt.

Juliana: Dazu kam noch, das wir die Biogasanlage von innen und von außen besichtigt haben.

Isabelle: Zum Mittagessen gab es Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat und am Nachmittag sind wir über die Felder gefahren, konnten Zuckerrüben probieren, die Feuchtigkeit von Getreide messen, durften sogar noch Trecker fahren und haben uns dann nach einem entspannten Kaffeetrinken in den Feierabend verabschiedet.

Anna-lena: Wie habt ihr euch an diesem Tag gefühlt?

Isabelle: Zuerst waren wir ziemlich nervös, da wir nicht genau wussten, was auf uns zukommt. Aber das hat sich später gelegt. Wir mussten keine unmenschlichen Arbeiten machen.

Torben: Was denkt ihr denn jetzt über eure Berufswahl?

Juliana: Wir alle sind immer noch froh über unsere Berufswahl. Es wird sicher körperlich leichter sein als eine Ausbildung zum Landwirt.

Claudia: Hat es euch denn Spaß gemacht?

Björn: Bis auf den Geruch haben alle Arbeiten Spaß gemacht.

Claudia: Und was hat euch keinen Spaß gemacht?

Juliana: Ich fand eigentlich nichts doof. Das einzige was gewöhnungsbedürftig war, war der Geruch und die Katze mochte ich auch.

Michi: Und was hat besonders viel Spaß gemacht?

Björn: Am aller Besten war das Treckerfahren. Es war nur schade, dass ich nicht Vollgas geben konnte.

Theresa: Denkt ihr denn der Betrieb würde euch nach diesem Tag zur Probe einstellen?

Isabelle: Ja, ich denke wir haben alle ein gutes Bild hinterlassen. Wir haben uns Mühe gegeben und vor allem menschlich hat es gestimmt.

Anna-lena: Würdet ihr denn empfehlen das Projekt nächstes Jahr noch einmal zu starten?

Juliana: Ja die Idee auf diese Art und Weise die Kunden der Bank kennen zu lernen war klasse. Für nächstes Jahr wäre es schön mit einer anderen Kundengruppe Kontakt aufzunehmen, man könnte vielleicht in den Kindergarten gehen, um einmal mit den ganz Kleinen Erfahrungen zu sammeln